Jugendzentren nehmen eine Schlüsselrolle im Leben vieler junger Menschen ein. Doch veränderte Lebensrealitäten, digitale Freizeitangebote und ein wachsendes Konkurrenzumfeld stellen ihre gesellscha]liche Relevanz zunehmend in Frage. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Innenarchitektur zur ReakXvierung und Neuausrichtung solcher Einrichtungen beitragen kann.
Am Beispiel des Jugendzentrums Misburg in Hannover wurde ein Konzept entwickelt, das räumliche Atmosphäre, soziale Dynamiken und pädagogische Anforderungen miteinander verknüp]e. Auf Grundlage der Prinzipien der Offenen Kinder- und Jugendarbeit entstand ein Entwurf, der Teilhabe, Sichtbarkeit und Aneignung in den Midelpunkt stellte.
Im Zentrum steht die Idee des Möglichkeitsraums: Ein Raum, der bewegt: emoXonal, sozial und räumlich. Offen für Begegnung, Beteiligung und
individuelle Entwicklung.

Sophia Wischnewski


Bachelor Innenarchitektur

Erstprüfer: Prof.in Dipl.-Ing.in Suzanne Koechert
Zweitprüfer: Prof.in Dr.in MarXna Wiedleroither