It's all very interesting what is happening

Jim Trinh

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Am 24. Februar 2022 setzte der Russisch-Ukrainische Krieg vom 20. Februar 2014 fort. Welche Bilder würden heute Kriegsfotograf:innen schießen? Welche tatsächlich gezeigt werden? 

Sehnsucht gepaart mit vorsichtigem Optimismus begleiten Jim Trinh auf dem Weg in die Ukraine. Eine gewissenhafte Vorbereitung lässt Ihn erwartungsvoll stimmen und in Sicherheit wiegen. Doch was ist, wenn es einem gefällt, in einem Kriegs-oder Krisengebiet zu arbeiten? Was ist wenn es die einzige Realität wird, die man kennt? Die ProtagonistInnen hinterlassen einen ehrlicheren Eindruck, als es seinen Erwartungen und dem Erlernten jemals entsprechen könnte. Seine erste Dokumentation in diesem Krieg entstand zehn Wochen lang zwischen Sommer 2022-2023.
“It's all very interesting what is happening”, zeigt erste Erfahrungen mit Krieg vor Ort und dass es Sinn macht darüber zu berichten. Es zeigt aber auch, dass es nie zu spät ist, damit aufzuhören und einen neuen fotografischen Weg einzuschlagen. 

Jim Dzuy-Linh Trinh, geboren 1985 in Speyer, beendet das Studium im Sommer 2025. Seit 2018 lebt und arbeitet er in Hannover. Die Hospitanz beim Weser Kurier und als Assistent bei Thies Rätzke in Hamburg gehören zu seinem Repertoire. Schwerpunkte u.a. sind Tanz, seelische
Grenzen, Sterbebegleitung und Mode. Mit seinem Abschlussprojekt erkundet er das Wesen des Kriegskorrespondenten in der Ukraine.

Jim Trinh


Bachelor Visual Journalism and Documentary Photography

Erstprüfer: Prof.in Dr.in Karen Fromm
Zweitprüfer: Prof. Lars Bauernschmitt