Dings basiert auf der Beobachtung, dass viele elektrische Kleingeräte im Haushalt auf denselben technischen Funktionseinheiten aufbauen: Stromversorgung, Bedieneinheit, Rotationsmotor oder Heizelemente und Behälter.
Diese funktionale Redundanz löst Dings auf, indem es Haushaltsgeräte nicht mehr als voneinander getrennte Objekte denkt, sondern als konfigurierbare Kombinationen gleicher Module. Den Kern bildet dabei das Bedienmodul. Es erkennt, welches Gerät gerade zusammengebaut wurde, und regelt die Leistung entsprechend. Die einzelnen Module sind die verschiedenen technischen Funktionseinheiten, zum Beispiel ein Rotationsmotor, ein Ventilator oder ein Schneidemesser. Sie lassen sich mit einem Bajonettverschluss sicher verbinden.

Alina Schlegel


Bachelor Produktdesign

Erstprüfer: Prof.in Luise Dettbarn
Zweitprüfer: Carsten Schelling