Im Rahmen meines Bachelorprojekts setzte ich mich mit den Thematiken Stress und Resilienz auseinander. Jene wurden mittels Rauminstallationen aus kontrastreichen Materialien (Metall, Plexiglas, Garn, Seidenpapier) durch einen forschenden Ansatz künstlerisch ergründet, visualisiert und haptisch erfahrbar gemacht. Dabei entstand ein metaphorischer Bezug. Spannung und der Zufall übernahmen eine tragende Rolle im Raumgefüge sowie bei der Kuration. Das Stimmungsbild selbst wurde zur Resilienzerfahrung für Besucher*innen.
Leitfragen: Wie lässt sich etwas nicht Greifbares wie Stress und Resilienz visuell darstellen sowie künstlerisch erfahrbar
machen? Wie entsteht Spannung in der Kunst, und wird sie durch Kuration erhöht? Welche Funktion hat Kunst für Resilienz?
Fotoauswahl: Es handelt sich um eine Auswahl, die nicht alle 20 Exponate abbildet (Werksreihen zählen als „ein Exponat“).