Die Bachelorarbeit „Dimensionen“ setzt sich mit dem immer weiter steigenden Konsum digitaler Medien und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Wahrnehmung sowie dem verschwimmenden Spannungsfeld zwischen Ruhe und Unruhe auseinander.
Mit einer audiovisuellen Rauminstallation soll diese digitale Reizüberflutung räumlich erfahrbar gemacht werden. Durch die Überlagerung von zweidimensionaler Projektion auf eine dreidimensionale Projektionsfläche in Kombination mit einer auditiven Komposition entsteht ein Erfahrungsraum, der den Betrachter aktiv einbezieht und ihm durch Bewegung sowie Perspektivwechsel im Raum ermöglicht, seine eigene Wahrnehmung zu reflektieren.