Klinische Forschung

Deutschland als Standort für Impfstoffforschung und -produktion: Chancen und Hindernisse

Als Reaktion auf die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursachte Pandemie wurde die Forschung zu klinischen Studien, in denen die Wirksamkeit und Sicherheit experimenteller Impfstoffe zur Vorbeugung von COVID-19 untersucht wird, rapide vorangetrieben und Deutschland ist maßgeblich an der Forschung und Entwicklung beteiligt.

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Im Rahmen des Projektstudiums mit Schwerpunkt Klinische Forschung und Pharmakovigilanz untersuchten im Wintersemester 2020/21 Studierende im 2. Semester des Studiengangs Master Medizinisches Informationsmanagement das aktuelle Thema „Deutschland als Standort für Impfstoffforschung und -produktion: Chancen und Hindernisse“. Das Projektteam unter der Leitung von Prof. Dr. Nadia Tornieporth setzte sich intensiv mit den folgenden komplexen und aktuellen Fragestellungen auseinander:

1.    Trends in klinischen Impfstoffstudien in Deutschland 2000-2020
2.    Akzeptanz von Impfstoffen in Deutschland bzw. in der deutschen Bevölkerung im internationalen Vergleich, speziell auch für die Corona-Schutzimpfung
3.    Übersicht über Forschungs- und Entwicklungsstandorte (F&E) sowie Impfstoffproduktion in Deutschland/EU (2020)

Zu dem Projektteam zählten die Studierenden Kirill Bikowez, Sergej Eckel, Katharina Gaponenko, Urs König, Jonathan Koß, Karolina Kovacevic, Sina Raulwing, Marianne Richter, Daniel Rupp, Fabienne Streisel, Kathrin Trauernicht, Ilja Wagner, Pia Wilkening, Marie Wolf und Daniel Ziesemer.

 

Foto: Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.