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Event Education Symposium - Registrierung eröffnet

Ab sofort können sich alle Interessierten für das EVENT EDUCATION SYMPOSIUM an der Hochschule Hannover unter http://bit.ly/2ERw4zv registrieren. Am 8. Juni diskutieren dort Wissenschaftler(innen), Studierende und Verbandsvertreter(innen) über Trends und deren Auswirkungen auf die Curricula von Studiengängen, die auf eine Tätigkeit in der Veranstaltungswirtschaft vorbereiten. Veranstaltet wird das Symposium von der Fakultät III der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA e.V..

 Prof. Dr. Paul Barron von der Edinburgh Napier University eröffnet die Veranstaltung mit seiner Keynote zum Thema How trends impact universities’ curricula. In insgesamt vier Sessions werden folgende Themen und ihre Auswirkungen auf die Gestaltung von Curricula an Hochschulen diskutiert:

  • Trends allgemein
  • Co-Creation
  • Experience Design
  • Nachhaltigkeit

Die Sessions werden von Prof. Dr. Markus Große-Ophoff (Hochschule Osnabrück), Prof. Stefan Luppold (DHWB Ravensburg), Prof. Dr. Ulrich Wünsch (hdpk Berlin) und Prof. Dr. Isabelle Thilo (Hochschule Hannover) geleitet und jeweils mit einer Keynote eröffnet. Das komplette vorläufige Programm steht unter http://bit.ly/2ERw4zv zum Download bereit. Tickets kosten 39 €, Studierende und Doktoranden zahlen 15 €. Für Angehörige der Hochschule Hannover ist die Veranstaltung kostenfrei.

 Das EVENT EDUCATION SYMPOSIUM wird von der Fakultät III der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA e.V. veranstaltet und ist gefördert aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab. Es ist Teil des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Trendreport 2018: Aus- und Weiterbildung für Messe, Event und Kongress unter der Leitung von Prof. Dr. Gernot Gehrke. Die Organisation und Umsetzung wird im Rahmen eines Praxisprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Isabelle Thilo sowie Saskia Pfeiffer von Studierenden im zweiten Fachsemester des Bachelorstudiengangs Veranstaltungsmanagement begleitet. 

Vorläufiges Programm


Druckwerkstatt der Fakultät III entwirft Logo für EVENT EDUCATION SYMPOSIUM

Während derzeit noch die eingereichten paper für das Event Education Symposium ausgewertet und zu einem vorläufigen Programm zusammen gesetzt werden, haben sich das Praxisprojekt zur Realisierung des Event Education Symposiums (BVM 2) unter Leitung von Prof. Dr. Isabelle Thilo gemeinsam mit der Druckwerkstatt auf ein Logo für die Veranstaltung verständigt. Die Entwürfe der Druckwerkstatt, die unter der Leitung von Harmke Decroll und Katja Kläfker enstanden, wurden gesichtet und bewertet. Anschließend wurde die Entscheidung für ein Logo getroffen, das nun in der Kommunikation für die Veranstaltung eingesetzt wird. Derzeit werden bereits - erneut in Kooperation mit der Druckwerkstatt - ein Flyer und ein Plakat zur Veranstaltung produziert.

Das Event Education Symposium findet am 8. Juni in Hannover statt und wird von der Fakultät III der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.v. (AUMA) veranstaltet. Das Symposium wird gefördert aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab.


Event Education Symposium Call for Papers - Frist bis zum 1. April verlängert

Am 8. Juni 2018 findet in Hannover das Event-Education-Symposium statt. Veranstaltet wird das Symposium von der Fakultät III - Medien, Information und Design in Kooperation mit dem AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. Die Frist für den Call for Papers wurde jetzt bis zum 1. April verlängert. Es können Beiträge in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden.

Extended Abstract von maximal 2.000 Wörtern können bis zum 1. April 2018 an die Mailadresse der Veranstaltung eesat-zeichenhs-hannover.de gesandt werden.

 

Alle eingereichten Beiträge werden begutachtet und bewertet. Ein Feedback zur Annahme erfolgt im April 2018. Ausgewählte Beiträge werden Teil der Präsentationen (20 Min. plus 10 Min. Diskussion) auf dem Event-Education-Symposium am 8. Juni 2018 in Hannover. Die auf dem Symposium präsentierten Beiträge werden anschließend in einem Tagungsband veröffentlicht. Voraussetzung hierfür ist die Abgabe eines vollständigen schriftlichen Beitrags (max. 20 Seiten) bis zum 30. September 2018.

 

Das Symposium ist Teil eines Forschungsprojektes der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA e.V. Kontakt: Prof. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover.


Event Education Symposium Call for Papers - Deadline Extended to 1st April!

On 8 June 2018 the Event Education Symposium will take place in Hannover, Germany. The symposium will be held by the Faculty III: Information, Media, and Design of the University of Applied Sciences and Arts Hannover in close cooperation with the Association of the German Trade Fair Industry. It is part of a research project that deals with the importance of trends for event education.

The question whether trends should or should not have an impact on universities’ curricula shall take centre stage in our symposium. We will concentrate on the following trends: Experience Design, Co-Creation, Sustainability, and Diversity. For more details, please refer to the call for papers.

Please send your Extended Abstract (max. 2.000 words) to eesat-zeichenhs-hannover.de until 1st  April 2018.

All submissions will be reviewed and evaluated. Feedback will be given in April 2018. If your submission was accepted, you will be asked to present your paper (20 min. plus 10 min. discussion) at the Hanover Event Education Symposium on 8th June 2018. All papers presented at the symposium will be published in the subsequent conference proceedings. Contributions for this publication should have a maximum length of 20 pages and will have to be submitted by 30th September 2018. Extended abstracts, full papers and presentations can be submitted in English or German language.

The symposium is part of a research project at the University of Applied Sciences and Arts Hannover and the German Trade Fair Association e.V. Contact: Gernot Gehrke


Event Education Symposium - Call for Papers published

On 8 June 2018 the Event Education Symposium will take place in Hannover, Germany. The symposium will be held by the Faculty III: Information, Media, and Design of the University of Applied Sciences and Arts Hannover in close cooperation with the Association of the German Trade Fair Industry. It is part of a research project that deals with the importance of trends for event education.

Recently, numerous studies on trends and their implications for the event industry have been published, and research projects on the future of meetings and the event industry in general have been launched by event industry organisations and associations. These studies either deal with trends that, in their opinion, originated in the event industry or are regarded as global megatrends with an impact on the event industry. Interestingly enough, consequences for event education at universities has not been addressed so far. As a consequence, the question whether trends should or should not have an impact on universities’ curricula shall take centre stage in our symposium.

We will concentrate on the following trends: Experience Design, Co-Creation, Sustainability, and Diversity. For more details, please refer to the call for papers.

The symposium is part of a research project at the University of Applied Sciences and Arts Hannover and the German Trade Fair Association e.V. Contact: Prof. Dr. Gernot Gehrke, gernot.gehrkeat-zeichenhs-hannover.de


Call for Papers veröffentlicht - Event Education Symposium ruft zur Einreichung von Beiträgen auf

Am 8. Juni 2018 findet in Hannover das Event Education Symposium statt. Veranstaltet wird das Symposium von der Fakultät III der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. Mit dem Call for Papers wird jetzt zur Einreichung von Beiträgen in deutscher und englischer Sprache aufgerufen.

In jüngerer Zeit wurden zahlreiche Studien zu Trends und ihren Auswirkungen auf die Veranstaltungswirtschaft veröffentlicht oder Forschungsprojekte durch Fachverbände initiiert, die sich mit der Zukunft von Veranstaltungen sowie deren Infrastruktur beschäftigen. Dabei geht es entweder um Entwicklungen, die ihren Ursprung in der Veranstaltungsbranche haben, oder um globale Megatrends und ihren Einfluss auf die Veranstaltungsbranche. Interessanterweise ist die Frage nach der Bedeutung dieser Erkenntnisse für die hochschulgebundene Ausbildung bisher kaum gestellt worden. Die Frage, ob Trends Einfluss auf die Curricula von Hochschulen haben sollten oder nicht, steht daher im Mittelpunkt unseres Symposiums.

Der Fokus soll dabei auf folgenden Trends liegen:

Experience Design: Seit Holbrook und Hirschman über „The Experiential Aspects Of Consumption” (1982) schrieben, hat das Konzept des Experience Designs immer mehr an Bedeutung gewonnen. Pine und Gilmore (2011) haben bereits 1998 das Bild einer „Experience Economy“ skizziert. Aktuelle Literatur zur „Event Experience“ übernimmt das Konzept längst als ein Modell für die Analyse (Drengner 2017).

Co-Creation: Getz und Page (2016) betonen, dass man nicht an Erlebnisse denken kann, ohne die Idee der Co-Creation zu berücksichtigen. Sie erforschen den Paradigmen-wechsel von SERVQUAL hin zu einer „Service Dominant Logic“ (Vargo und Lusch 2004) und beschreiben Kunden in ihrem eigenen Wertschöpfungsprozess durch Instrumente wie Dialog und Interaktion. Wie kann dies am besten in unsere Curricula übernommen werden?

Nachhaltigkeit: Das traditionelle Begriffsverständnis basiert auf den drei Säulen ökonomischer, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit (Große Ophoff 2016). Verstehen und Umsetzung dieses Konzepts scheint sich in der Veranstaltungswirtschaft noch langsam zu entwickeln. Wie soll eine Auseinandersetzung mit diesem Thema im Curriculum künftig erfolgen?

Diversität: Demografischer Wandel, neue Geschlechterrollen, die Silver Society und die Generation Y scheinen nicht nur Veranstaltungsorganisatoren, sondern die gesamte Branche vor zahlreiche Herausforderungen zu stellen. Sollten wir die Ausrichtung der Lehre mit Blick auf Diversität überdenken?

Folgende Fragestellungen könnten dabei analysiert werden:

  • Was genau ist gemeint, wenn wir das Etikett eines speziellen Trends für Entwicklungen innerhalb oder außerhalb der Veranstaltungswirtschaft verwenden?
  • Sind die oben erwähnten Trends bereits Teil der Ausbildung bzw. in welchem Ausmaß?
  • Benötigen wir eine umfassende Aufnahme aktueller Entwicklungen in Form neuer Module oder eine implizite Behandlung innerhalb von vorhandenen Themen?
  • Betrachten Praktiker und Akademiker diese Trends als einen wichtigen Teil für die aktuellen oder zukünftigen Curricula?
  • Bestehen bereits Best-Practice oder Worst-practice-Beispiele bei der Vermittlung dieser Trends in der Ausbildung (Flop-Analyse)?
  • Und gibt es wichtige andere Entwicklungen, derer sich die Ausbildung in der Veranstaltungswirtschaft außerhalb der genannten Trends annehmen sollte?

Richtlinien für die Einreichung 

Bitte senden Sie Ihren Extended Abstract von maximal 2.000 Wörtern bis zum 1. April 2018 an eesat-zeichenhs-hannover.de. Alle eingereichten Beiträge werden begutachtet und bewertet. Ein Feedback zur Annahme erfolgt im April 2018. Ausgewählte Beiträge laden wir zur Präsentation (20 Min. plus 10 Min. Diskussion) auf dem Event Education Symposium am 8. Juni 2018 in Hannover ein.

Die auf dem Symposium präsentierten Beiträge werden anschließend in einem Tagungsband veröffentlicht. Voraussetzung hierfür ist die Abgabe eines vollständigen schriftlichen Beitrags (max. 20 Seiten) bis zum 30. September 2018.

Erweiterte Abstracts, Präsentationen und Publikationsbeiträge können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Das Symposium ist Teil eines Forschungsprojektes der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA e.V. Kontakt: Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover.




Gernot Gehrke 07.05.2018  
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