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Ihre Studieninhalte

Qualifikationsziele

Studierende qualifizieren sich für eigenverantwortliche Tätigkeiten in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in Metadatenmanagement, Vermittlung von Informationskompetenz sowie systembibliothekarische Aufgaben. Sie sind befähigt eine kleine Informationseinrichtung eigenverantwortlich zu leiten. Die Laufbahnbefähigung „Wissenschaftliche Dienste an Bibliotheken (Laufbahngruppe 2)“ kann mit dem Nachweis von Kompetenzen auf Praktikumsniveau in einer großen wissenschaftlichen Bibliothek verliehen werden. Absolventen zeichnen sich durch hohe Eigenständigkeit und Problemlösungsfähigkeit aus. Sie sind in der Lage komplexe Sachverhalte zu verstehen, eigene Ideen umzusetzen und zu kommunizieren, ergebnis- und teamorientiert und flexibel mit hoher Dienstleistungs- und Kundenorientierung zu arbeiten. Hierfür wenden sie umfangreiche Regelwerkskenntnisse und Recherchekompetenzen an, sie sind in der Lage Informationskompetenzschulungen zu konzipieren und durchzuführen. Sie haben grundlegende Kenntnisse einer Programmiersprache und XML-Kenntnisse zur Erstellung und Bearbeitung von Metadaten, können Datenbanken konzipieren und aufbauen. Sie berücksichtigen Fragestellungen des Informationsrechts und sind in der Lage Managementaufgaben zu übernehmen. Inhalte zur Informationsethik fördern die Aufmerksamkeit für gesellschaftlichen Themen des Informationsmanagements.



Zugangs- und Zulassungsordnung

Die Modalitäten für Zugang und Zulassung finden Sie in der:
Zulassung- und Zugangsordnung (BIB): Besonderer Teil
Zulassungsordnung. Zugangs- und Zulassungsordnung: Allgemeiner Teil vom 12.6.2006
Ordnung der Hochschule Hannover über die Feststellung der studiengangsbezogenen Hochschulzugangsberechtigung für den Bachelor-Studiengang Informationsmanagement der Fakultät III – Medien, Information und Design


FAQ


Bewerbung und Auswahlverfahren

Sie bewerben sich online auf dem Portal der Hochschule  für das Studium „Informationsmanagement-berufsbegleitend BIB“. Die Bewerbungsfrist endet am 15.07.2016. Zulassungsbescheide werden voraussichtlich Anfang August zugesendet. Ein eventuelles Nachrückverfahren startet nach Ende der Einschreibefrist für die Erstzulassungen.


Präsenzphasen

Sie werden an sechs bis sieben Präsenzphasen (Donnerstag bis Samstag) zuzgl. einer 4-tägigen Blockveranstaltung zu Beginn des ersten und zweiten Semesters mit ergänzenden E-Learning Anteilen an der Hochschule Hannover studieren.
Beginn des ersten Semesters ist voraussichtlich in der dritten Septemberwoche.


Bildungsurlaub

Die Präsenzphasen des Studiengangs werden als Bildungsurlaub in Niedersachsen anerkannt. Für andere Bundesländer erfolgt diese Anerkennung nach Rücksprache mit den Teilnehmern. Bildungsurlaub kann nicht für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen beantragt werden.


Gebühren

Für Studierende der Hochschule Hannover werden Studienbeiträge erhoben, die sich nach den Standort der Fakultät richten. Auf der Webseite der Studierendenverwaltung entnehmen Sie die Gebühren der Tabelle  für den Standort Expo Plaza. Ab dem 14. Fachsemester fallen Langzeitstudiengebühren in Höhe von 500,00 Euro pro Semester an.


Semesterticket

Die Studiengebühren beinhalten ein Bahnticket für ausgewiesene Strecken der Bundesbahn und ein Ticket für den Regionalverkehr Hannover. Mit der Zulassung erhalten Sie eine Semesterkarte, die Sie ab dem 1. September auf diesen Bahnstrecken nutzen können.


Stipendien

Bafög steht den Studierenden in diesem Studiengang i.d.R. nicht zu, das gilt auch für „Meister-Bafög“. Sie können allerdings ein Aufstiegsstipendium 
oder ein Weiterbildungsstipendium  beantragen.


Studienbelastung

Die Studienbelastung wird von den Studierenden unterschiedlich eingeschätzt. Je nach Vorkenntnissen, individueller Belastbarkeit und eigenem Anspruch schwanken die Zeitangaben der Studierenden zwischen zehn Stunden bis zu 20-25 Stunden pro Woche. Ein Höhepunkt wird in der Zeit der Prüfungsvorbereitung gesehen.


Praxisphase

Eine erste Praxisphase kann bei zum Studium absolvierter paralleler Berufstätigkeit anerkannt werden, eine zweite Praxisphase kann in Zusammenhang mit einem Projekt auch in der eigenen Organisation abgeleistet werden.

Die Anerkennung der ersten Praxisphase erfolgt nach den Richtlinien des Projekt ANKOM des Bundesinstituts für Berufsbildung und wird als Einzelfallentscheidung durchgeführt. Danach sind Gleichwertigkeit und Niveaugleichheit der Studienleistungen zu prüfen. Gleichwertig sind Praxistätigkeiten, die dem Studierenden eine realistische Vorstellung von der Berufswirklichkeit sowie den Möglichkeiten, Grenzen und Problemen des angestrebten Berufsfeldes zu vermitteln. Niveaugleichheit wird erlangt, soweit die Studierenden durch eigene Anschauung und angeleitete Mitarbeit die wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten ihres künftigen Berufsfeldes exemplarisch erfahren und zugleich vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten erlangen. Für den Schwerpunkt „Wissenschaftliche Bibliotheken“ bestehen weitere Vorgaben. Dauer und Ablauf regelt die Praxisphasenordnung.

Eine zweite Praxisphase kann in der eigenen Einrichtung absolviert werden, soweit hierfür ein Projekt bearbeitet wird. Dauer und Ablauf regelt die Praxisphasenordnung.

Praxisphasenordnung




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